Fachartikel

S-Firmenberatung 10/2021

Finanzierung von Unternehmenskäufen - Überblick über die Instrumente

Unter dem Begriff Akquisitionsfinanzierung versteht man im weitesten Sinne die Aufnahme einer Fremdfinanzierung für den Kauf eines Unternehmens. Die Bandbreite der Instrumente, die im Zusammenhang mit der Finanzierung eines Unternehmenskaufs eingesetzt werden, reicht von sog. Senior-Krediten über Unitranchen-Kredite, Mezzanine Kredite, bis hin zu Gesellschafter- und Verkäuferdarlehen. Der Bericht gibt einen Überblick über die Finanzierungsinstrumente.

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S-Firmenberatung 06/2021

Unternehmensnachfolge ohne Konflikte dank Mediation

Bei Familienstreitigkeiten gibt es keine „Gewinner“. Konflikte bei der Unternehmensnachfolge können Beziehungen für Generationen zerstören. Auch ist ein Rechtsstreit kostspielig. Daher sollte dieser Weg das letzte Mittel sein. Hier kann Mediation durch das strukturierte Verfahren und den Einsatz eines neutralen „Dritten“ zu einem Konsens und damit zu einem Erfolg führen. Der Bericht stellt den Ablauf einer Mediation und die Erarbeitung von Lösungswegen dar.

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S-Firmenberatung 05/2021

Corona-Krise beeinflusst Unternehmenskaufverträge

Trotz der Corona-Krise gab es im ersten Quartal 2021 mehr Unternehmenstransaktionen als im gleichen Zeitraum in 2020 und 2019. Risikovorsorge und Chancennutzung spielen eine erhebliche Rolle bei den Transaktionen und haben Auswirkungen auf den Inhalt von Unternehmenskaufverträgen. Diese werden im Beitrag von Mark Niggemann beleuchtet.

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S-Firmenberatung - 03/2021

Tipps zur Präsentation des Unternehmens im Verkaufsprozess

Unternehmen präsentieren sich laufend: im Internet mit der eigenen Homepage, in den sozialen Medien oder durch Unternehmensbroschüren. Soll ein Unternehmen verkauft werden, ist zu bedenken, wie das Unternehmen potenziellen Käufern präsentiert wird. Dieser Beitrag zeigt auf, mit welchen Mitteln Unternehmen die Entscheidung von Kaufinteressenten positiv beeinflussen können.

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S-Firmenberatung - 02/2021

M&A als Mittel zum Turnaround – wirtschaftliche und rechtliche Aspekte - Teil 2

Der M&A-Prozess bei Unternehmen in der Krise findet unter veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen statt. Transaktionen in solchen Situationen stellen besondere Anforderungen an die Beteiligten, da sie regelmäßig  unter erheblichem Zeitdruck erfolgen. Der besondere Zeitdruck entsteht durch die gesetzlich festgelegten Fristen der Insolvenzordnung sowie die Intention, die mit der Fortdauer der Krise verbundene Minderung des  Unternehmenswertes so gering wie möglich zu halten. Die Lösungsmöglichkeiten für Unternehmen in Krisensituationen sind vielfältig, sie hängen von dem Zeitpunkt der M&A-Transaktion (vor oder nach Insolvenz), der  Auswahl des Transaktionsmodells (Share Deal, Asset deal, Kapitalerhöhung oder Debt to Equity) sowie der haftungs-und insolvenzrechtlichen Absicherung der Vertragsparteien ab. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Aspekten, die dabei zu berücksichtigen sind.

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S-Firmenberatung - 01/2021

M&A als Mittel zum Turnaround – wirtschaftliche und rechtliche Aspekte - Teil 1

Das Impftempo wird die Pandemie-Entwicklung und den Konjunkturverlauf 2021 bestimmen. Mehrheitsmeinung scheint zu sein, dass im Sommer die Impfungen zu einer nachhaltigen Eindämmung der Pandemie führen  werden. Daraus wird abgeleitet, dass die Konjunktur ab zweitem Quartal 2021 an Fahrt aufnehmen wird – nach einem Rückgang von 5,4 % im Jahr 2020 wird erst für 2023 damit gerechnet, dass das Vor-Corona-Niveau  wieder erreicht wird. Die Corona-Krise hat den Strukturwandel beschleunigt. Neue Technologien verdrängen Strukturen, die nicht mehr zukunftsfähig sind – schneller als ohne die Krisensituation. In den Medien wird über das „Pleitenjahr 2021“ spekuliert.

Jedoch: Am 1. Januar 2021 tritt das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) in Kraft. Erstmals gibt es damit in Deutschland einen rechtlichen  Rahmen für vorinsolvenzliche Sanierungsvorhaben. Kriselnde Unternehmen haben die Möglichkeit, selbst mit ihren Gläubigern zu verhandeln und sich auf Grundlage eines Restrukturierungsplans zu sanieren. Dieser Artikel beschäftigt sich sowohl mit den wirtschaftlichen als auch rechtlichen Aspekten von Krisenunternehmen.

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Handelsblatt DUB - 12/2020

Testamentsvollstreckung: Risikovorsorge für Unternehmer-Familien

Mehr als zwei Drittel der Deutschen hinterlässt kein Testament und verlässt sich damit auf die gesetzlichen Regelungen. Das Ziel einer gerechten und streitfreien Vermögensnachfolge wird damit häufig verfehlt. Ein Testamentsvollstrecker, der die Nachlassverteilung und -verwaltung im Sinne des Erblassers übernimmt, kann maßgeblich zur Streitvermeidung beitragen.

Die Anordnung einer Testamentsvollstreckung bietet sich an, wenn die Erben nicht in der Lage sind, den Erbfall abzuwickeln oder den Nachlass zu verwalten, z. B. bei minderjährigen Erben. Mit der Testamentsvollstreckung befasst sich unser Artikel.

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S-Firmenberatung – 11/2020

Wie Unternehmen gestärkt aus Krisen hervorgehen

Gesprächspartner von Unternehmern setzen sich häufig mit dem Motto „Krisen als Chancen nutzen“ auseinander. Dabei überrascht es, dass es viele Unternehmer gibt, die Zukunftschancen in der derzeitigen Krisensituation sehen. Flexibel auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren und das Geschäftsmodell schnell anzupassen, war für Unternehmer schon immer eine wichtige Fähigkeit, die in der Corona-Krise enorm an Bedeutung gewonnen hat. Die Instrumente zur Krisenbewältigung waren noch nie so vielfältig und erfolgversprechend wie heute. Die durch das Internet und andere technologische Entwicklungen ermöglichte globale Vernetzung erlaubt internationale Kooperationen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Wir erleben, mit wieviel Kreativität sich Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten – auch indem sie andere Unternehmen kaufen, um ihre Kompetenzen zu stärken. Andere nehmen Eigenkapitalpartner auf, mit deren Kapital, Netzwerke und Know-how die zukünftigen Herausforderungen bewältigt werden können. Der Bericht liefert Argumente, warum unsere Wirtschaft gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen wird.

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Kreditwesen – 06/2020

Familiäre Unternehmensnachfolgen - wirtschaftlich und steuerlich

Ein Ziel von Unternehmerfamilien im Rahmen der Unternehmensnachfolge ist – neben dem Wunsch nach Unternehmenskontinuität – auch die Sicherstellung der wirtschaftlichen Versorgung des Unternehmers und dessen Partner. Ein weiteres sehr wichtiges Ziel ist die Berücksichtigung der Verteilungsgerechtigkeit. Wird eine Unternehmensnachfolge geplant, ist es sinnvoll, durch eine sorgfältige wirtschaftliche Analyse einen Überblick zu gewinnen. Dieser Artikel beschäftigt sich sowohl mit den wirtschaftlichen als auch steuerlichen Aspekten und Liquiditätsauswirkungen, die dabei zu berücksichtigen sind.

 

 

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Sparkassen-Zeitung - 04/2020

M&A-Strategie: Wie findet man interessante Unternehmen?

Zur Umsetzung der Unternehmensstrategie setzen viele Unternehmen bewusst auf den zielgerichteten Kauf von Unternehmen. Diese Kompetenz wird immer mehr zum strategischen Wettbewerbsvorteil auch für kleine und mittelständische Unternehmen.

Der Beitrag zeigt auf, wie eine M&A-Strategie entwickelt und erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Handelsblatt DUB - 04/2020

Absicherung bei M&A-Transaktionen

Immer häufiger werden bei M&A-Transaktionen sogenannte „Warranty & Indemnity-Versicherungen“ (W&I-Versicherungen) eingesetzt. Mit dieser Versicherung werden Haftungsrisiken aus abzugebenden Garantien („Warranties“) und Freistellungen („Indemnities“) gegen eine Prämie von einem Versicherer übernommen. Mit den Aspekten für den Abschluss einer W&I-Versicherung beschäftigt sich unser Artikel.

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Private - Das Geld-Magazin - 01/2020

Unternehmensverkauf: Bewertung versus Kaufpreis

Analysiert man durchgeführte Unternehmensverkäufe, stellt man oft fest, dass die für Unternehmen gezahlten Kaufpreise mit den im Rahmen einer Unternehmensbewertung ermittelten Ertragswerten nichts zu tun haben. Warum das so ist analysiert unser Bericht.

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S-Firmenberatung – 01/2020

Besonderheiten eines Unternehmenskaufs durch ein Erwerberkonsortium

Der Kauf eines Unternehmens an sich ist schon sehr komplex. Dieser Prozess wird noch komplexer, wenn sich mehrere Käufer zusammenschließen, um ein Erwerberkonsortium zu bilden. Dann sind nämlich parallel zu den Verhandlungen mit dem Verkäufer auch Vereinbarungen zwischen den kaufenden Parteien zu treffen. Ein Erwerberkonsortium entsteht z. B. bei Management Buy-ins (MBI) oder Management Buy-outs (MBO), bei denen sich neben dem Management Private-Equity-Gesellschafter beteiligen. Die typischen Problembereiche behandelt unser Aufsatz.

 

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Private – Das Geld-Magazin – 12/2019

Mittelstand Venturing – Strategische Investitionen in Startups als Frischzellenkur

Die Bedeutung von Corporate Venture Capital (CVC) – Unternehmen stellen Startups neben Kapital auch Zugänge zu Vertrieb, Produktion, Forschung und Entwicklung sowie dem eigenen Netzwerk zur Verfügung – gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zunehmend an Bedeutung. Dabei bewegen sich Mittelständler und Startups oftmals in zwei verschiedenen Welten.

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