News

16.09.2020

Unternehmensnachfolge durch Owner-Buy-Out

Die Regelung der Vermögens- und Unternehmensnachfolge ist eine der wichtigsten Herausforderungen für Unternehmer.

Im Rahmen des gemeinsam mit avocado rechtsanwälte veranstalteten Webinars „Unternehmens- und Vermögensnachfolge durch Owners-Buy-Out (OBO) lösen“ haben wir uns mit folgenden Themen befasst:

  • Verteilungsgerechtigkeit bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge
  • Steuerliche und rechtliche Gestaltung
  • OBO als Instrument der gerechten Vermögensnachfolge
  • Gesellschaftsvertragliche Regelungen der Käufergesellschaft
  • Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

Die Aufzeichnung des Webinars kann hier abgerufen werden.

07.09.2020

Testamentsvollstreckung: Risikovorsorge für Unternehmer-Familien

Eine Testamentsvollstreckung bietet die Möglichkeit, den Unternehmerwillen auch nach seinem Tod umzusetzen. Manche Unternehmer haben den Wunsch, Unternehmen bis zum Tod im Eigentum zu behalten. Bei Fehlen eines familiären Nachfolgers soll gewährleistet werden, dass das Unternehmen unmittelbar nach dem Tod in andere Hände übergeht – häufig verbunden mit der Zielsetzung, einen Käufer zu identifizieren, der die Unternehmenskontinuität wahrt.

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28.08.2020

IfW berät langjährigen Mandanten beim Unternehmensverkauf

IfW hat die Gesellschafter und Geschäftsführung eines langjährigen Mandanten aus der Medienbranche bei dem Verkauf sämtlicher Tochtergesellschaften beraten. Die Firmengruppe beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und besetzt eine führende Marktposition mit ihrem breiten Fachinformations- und Formatangebot. Käufer ist eine Private-Equity-Gesellschaft. Der neue Gesellschafter will die Weiterentwicklung von Märkten, Produkten und die Digitalisierung der Unternehmensprozesse fortsetzen. Gezielte Akquisitionen zur Portfolioergänzung sind weiterhin geplant.

Unser Beratungsfokus lag auf den für die Gesellschafter und Geschäftsführung relevanten Aspekten der Transaktion.

19.06.2020

IfW berät den Gesellschafter eines Dienstleisters für die Krankenhaus- und Pflegebranche beim Verkauf im Wege eines MBIs

IfW berät den Eigentümer eines Dienstleisters für die Krankenhaus- und Pflegebranche beim Verkauf an zwei externe Führungskräfte. Das 2003 gegründet Dienstleistungsunternehmen installiert und wartet Patientenrufsysteme und berät bei der Migration auf neue Systeme. Die Führungskräfte werden bei der Management-Buy-In-Transaktion von weiteren Investoren unterstützt und planen die Expansion des aktuell rund 30 Mitarbeiter zählenden Unternehmens.

IfW hat den Verkäufer im Rahmen eines strukturierten Verkaufsprozesses exklusiv und in allen Phasen des Prozesses beraten.

18.05.2020

Standortbestimmung und finanzieller Quick-Check: Was Unternehmen jetzt tun können

Die schnelle, globale Ausbreitung des Corona-Virus hat Unternehmen und Regierungen weltweit überrascht. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie können heute noch nicht abgeschätzt werden. Fest steht: Die Wirtschaft wird sich „nach Corona“ nachhaltig verändern. Viele Unternehmen haben zum Teil bereits jetzt dramatische Rückgänge der Auftragseingänge und Umsätze zu verzeichnen. Weitere Unternehmen werden in den kommenden Monaten folgen.

In der aktuellen Situation ist es unserer Erfahrung nach wichtig, Transparenz über den finanziellen Status Quo zu schaffen und eine Standortbestimmung vorzunehmen. Die dynamische Entwicklung verlangt kurzfristiges Handeln und vorausschauendes Denken.

Unseren Mandanten bieten wir finanzwirtschaftliche Analysen an, die eine integrierte Finanzplanung für die nächsten Jahre beinhalten.

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04.05.2020

IfW berät langjährigen Mandanten beim Unternehmenskauf

IfW berät einen Großhändler für Medizinprodukte, welcher seit vielen Jahren zu unseren Mandanten zählt, beim Kauf des Geschäftsbereichs „Medizin“ eines deutschen Unternehmens. Der Verkäufer stellte den Geschäftsbereich „Medizin“ zum Verkauf, da er nicht mehr zum Kerngeschäft zählte. Der Käufer konnte im Rahmen exklusiver Verhandlungen die Vermögensgegenstände des Geschäftsbereichs erwerben. Die übernommene Produktpalette rundet das bisherige Produktprogramm des Käufers hervorragend ab.

IfW hat den Käufer bei der Due Diligence und den exklusiven Verhandlungen beraten.

22.04.2020

Schutzschirm für Lieferantenkredite

Der Ausfall von Forderungen ist eine der typischen Krisen- und Insolvenzursachen. Das lässt sich aus vielen Untersuchungen über Krisenursachen von Unternehmen ableiten. „Höhere Gewalt“ – wie die derzeitige Corona-Krise – sind für zahlreiche Unternehmen existenzbedrohend. In Verbindung mit unternehmensinternen Ursachen, wie z. B. Unterschätzung des Liquiditätsbedarfs, führen sie ggf. sogar in die Insolvenz.

Der Ausfall von Forderungen ist in „normalen“ Zeiten nicht selten Krisenursache – in der aktuellen Zeit ist das Risiko von Forderungsausfällen schwer kalkulierbar. Viele Unternehmen sichern dieses Risiko durch eine Debitoren-Kreditversicherung ab. Anfragen in den letzten Wochen führten jedoch häufig zu der Erkenntnis, dass viele Risiken aus Forderungen nicht mehr versicherbar sind.

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08.04.2020

KfW-Schnellkredit und Beratungskostenzuschuss

Für mittelständische Unternehmen gibt es seit dem 06.04.2020 die Möglichkeit, einen „KfW-Schnellkredit“ zu beantragen. Bei diesem Kredit erhält die finanzierende Bank eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 % durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Aber: der KfW-Schnellkredit kann nicht mit anderen KfW-Krediten kombiniert werden, auch nicht mit den Instrumentarien des Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Bei vorzeitiger Rückzahlung fällt eine Vorfälligkeitsentschädigung nicht an.

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02.04.2020

IfW sucht trotz Corona-Krise für verschiedene Investoren Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen

Von unseren zurzeit mehr als 50 aktiven Auftraggebern haben sich vermehrt Kaufinteressenten gemeldet, die trotz der durch Corona ausgelösten Krise weiterhin Unternehmen erwerben möchten. Neben den typischen Nachfolgeproblemen können auch die Wettbewerbssituation, Branchenkonzentration, Produktinnovationen oder erforderliche hohe Investitionen Verkaufsüberlegungen auslösen.

Großes Interesse besteht an etablierten Unternehmen mit einem bewährten Geschäftsmodell. Das operative Ergebnis sollte möglichst zwischen 1 Mio. EUR und 10 Mio. EUR liegen. Ein krisenbedingter Ergebnisrückgang wird dabei in Kauf genommen, wenn das Geschäftsmodell des Unternehmens zukunftsfähig ist.

Andere Investoren sind auch an Minderheitsbeteiligungen auf Zeit interessiert, wenn es darum geht, Familiengesellschaften temporär zu stärken.
 

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20.03.2020

Unternehmensbeteiligungen als Anlageklasse

Von Britt Niggemann, Partnerin

Im heutigen Niedrigzinsumfeld sind vermögende und weniger vermögende Anleger auf der Suche nach Kapitalanlagen, die eine Rendite oberhalb der Inflationsrate versprechen. Weder mit Tagesgeld noch mit bonitätsstarken Anleihen können derzeit reale Renditen erzielt werden. Deshalb weichen Anleger immer stärker auf andere Anlageklassen aus. Aufgrund der hohen Nachfrage haben Aktien, Anleihen und Immobilien in den letzten Jahren hohe Wertzuwächse verzeichnet und gelten teilweise als überbewertet. Die relativ hohe Bewertung dieser Anlagen verstärkt den Wunsch, in weitere Anlageklassen zu investieren. Eine zunehmend gefragte Anlageklasse stellen Beteiligungen an Unternehmen, sogenanntes „Private Equity“, dar.

Im Gegensatz zu Aktien ist „Private Equity“ nicht jederzeit handelbar und kann während der Laufzeit teilweise nur mit hohen Abschlägen verkauft werden. Diese Illiquidität ist der Preis für die hohen Renditechancen.

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28.02.2020

IfW berät die Eigentümer eines schwäbischen Maschinenbauers beim Verkauf

IfW berät die Eigentümer eines schwäbischen Maschinenbauers beim Verkauf an eine schwedische Industrieholding. Das 1969 gegründet Maschinenbauunternehmen stellt Transportsysteme für verschiedene Branchen, wie Automobil, Konsumgüter und Medizintechnik her. Das Unternehmen erzielt mit 45 Mitarbeitern rund 10 Mio. EUR Umsatz.

IfW hat die Eigentümer im Rahmen eines strukturierten Verkaufsprozesses exklusiv und in allen Phasen des Prozesses beraten.

20.02.2020

Zielgerichteter Kauf von Unternehmen als Strategie für KMU

Von Swen P. W. Wietzke, Partner

Zur Umsetzung der Unternehmensstrategie gehört der zielgerichtete Kauf von Unternehmen. Diese Kompetenz wird immer mehr zum strategischen Wettbewerbsvorteil auch für kleine und mittelständische Unternehmen.

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit sich verändernder Marktbedingungen und den sich daraus ergebenden verändernden wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen kommt M&A und der damit verbundenen M&A-Strategie eine besondere Bedeutung zu. Zielgerichtetes, anorganisches Wachstum wird immer mehr zum strategischen Wettbewerbsvorteil.

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