Finanzmanagement

Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen – 12/2018

Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen – 12/2018

Investoren als Eigenkapitalpartner: Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

Etwa jedes vierte mittelständische Unternehmen hat in den letzten drei Jahren die Digitalisierung ausgebaut. Diese hat für Wachstum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit hohe Bedeutung. Die damit verbundenen Anforderungen an die Unternehmensfinanzierung lassen es ratsam erscheinen, die Möglichkeiten einer Stärkung durch Eigenkapitalpartner zu prüfen.

 

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Betriebswirtschaftliche Blätter – 06/2017

Betriebswirtschaftliche Blätter – 06/2017

Fehlende Anlagealternativen kein Hinderungsgrund

Aufgrund der aktuell guten Konjunkturlage fragt sich mancher Firmenchef, ob er, wie ursprünglich geplant, sein Unternehmen veräußern soll. Denn er verzichtet dadurch nicht nur auf Gewinne, sondern auch auf einen möglichen Wertzuwachs seiner Firma. Es gibt jedoch gute Gründe, dennoch zu verkaufen.

 

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S-Firmenberatung spezial – 11/2016

S-Firmenberatung spezial – 11/2016

Start-ups: Eigenkapitalpartner und wesentliche Vertragsbedingungen

Die Mehrheit der traditionellen mittelständischen Unternehmen finanziert sich unverändert über Bankkredite. Zwar sind und bleiben Banken und Sparkassen mit ihrem breiten Kreditangebot die wichtigsten Finanziers, aber immer mehr gilt: Wachsende Investitionserfordernisse können es im Einzelfall durchaus erforderlich machen, zusätzlich auf andere Finanzierungsinstrumente zurückzugreifen.

 

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Betriebswirtschaftliche Blätter – 09/2016

Betriebswirtschaftliche Blätter – 09/2016

M&A-Finanzierungen sehr attraktiv

Die Akquisition von Unternehmen und deren Zusammenführung hat nicht zuletzt aufgrund der aktuell günstigen Kreditkonditionen erheblich zugenommen. Der Mittelstand will mit Zukäufen Kompetenzen stärken und wachsen. Dabei stehen Banken vor der Herausforderung, nachhaltige M&A-Finanzierungen anzubieten.

 

 

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S-Firmenberatung aktuell – 08/2016

S-Firmenberatung aktuell – 08/2016

Mittelstand will mit Zukäufen Kompetenzen stärken und wachsen – M&A-Finanzierung im Mittelstand

Der deutsche Mittelstand geht auf „Einkaufstour“. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen haben in jüngster Zeit die Möglichkeit geprüft, andere Unternehmen zu übernehmen bzw. Beteiligungen an diesen Unternehmen zu erwerben.

 

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S-Firmenberatung spezial – 04/2016

S-Firmenberatung spezial – 04/2016

Unternehmensbeteiligungen als attraktive Alternative bei aktuellen Anlageentscheidungen

Das Marktniveau für Anlegerrenditen hat sich in den letzten Monaten wenig verändert. So liegen die realen Anleihenrenditen (nach Inflationsrate) bei nahe 0 % oder sogar darunter. Vielfach wird erwartet, dass sich daran auch in den nächsten Monaten nichts Wesentliches ändern wird.

 

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Kredit & Rating Praxis – 01/2016

Kredit & Rating Praxis – 01/2016

Alternative zum Bankkredit: Minderheitsgesellschafter!

Unternehmen mit ungünstigem Rating können nicht so kostengünstig finanzieren wie Unternehmen mit günstigen Kennzahlen und gutem Rating. Viele attraktive Finanzierungsquellen können nur von günstig gerateten Unternehmen genutzt werden. Für die Inanspruchnahme einiger Finanzierungsprogramme ist Investmentgrade Voraussetzung.

 

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Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2016

Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2016

Partner mit Kapital

Private Investoren sind eine interessante Alternative zur Unternehmensfinanzierung von Familienunternehmen. Aber auch bei Unternehmensveräußerung oder Generationenwechsel gibt es starke Argumente dafür, einen Eigenkapitalpartner mit Minderheitsbeteiligung einzubinden.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 12/2015

S-Firmenberatung aktuell – 12/2015

Vermögensinhaber als Eigenkapitalpartner für Familienunternehmen

Die Eigenkapitalquoten von Unternehmen stehen weiter im Fokus – trotz attraktiver Fremdfinanzierungsmöglichkeiten und hoher Kapitalmarktliquidität. Einer der Gründe für hohe Eigenkapitalquoten ist, dass die Bedeutung eines guten Ratings immer mehr Unternehmen bewusst wird. Damit sind nicht nur bessere Konditionen verbunden.

 

 

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Profil – 10/2015

Profil – 10/2015

„Schwer getroffen“

Professor Dr. Diethard B. Simmert über den Markt für Mittelstandsanleihen

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PRIVATE – 01/2015

PRIVATE – 01/2015

Stärkung der Eigenkapitalbasis durch Minderheitsgesellschafter bei Familienunternehmen

Familienunternehmen sind sowohl auf der Seite der Beteiligungsnehmer als auch auf der Seite der Beteiligungsgeber zu finden. Zu den Besonderheiten von Familienunternehmen zählen Merkmale wie: Langfristigkeit im Denken, Bereitschaft zur Übernahme von sozialer Verantwortung sowie Erhaltung ihrer Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit.

 

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DUB – 01/2014

DUB – 01/2014

Im Einkauf liegt der Segen

Vorbereitung, Identifizierung geeigneter Unternehmen und Verhandlungsstrategie bestimmen den Erfolg von Unternehmensakquisitionen.

 

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Blick für Details – 12/2013

Blick für Details – 12/2013

Was bei einem Fallschirmsprung unabdingbar ist, gilt auch für den Unternehmensverkauf – eine gewissenhafte Vorbereitung ist für das Vorhaben ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Zu einer sorgfältigen Vorbereitung eines Unternehmensverkaufs gehört eine Stärken-, Schwächen-, Chancen- und Risikoanalyse (SWOT). Sie soll aufdecken, wo es Nachbesserungsbedarf gibt, um so noch vor Eintritt in die Verkaufsverhandlungen die Möglichkeit zu haben, entsprechende Schwachstellen zu beseitigen. Fehlt es an der Zeit, das identifizierte Problem zu lösen, ist es auf jeden Fall ratsam, die Information mit Kommentierungen offenzulegen.

 

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Instrumente zur Beschaffung von Eigenkapital für die Wachstumsfinanzierung – 11/2013

Instrumente zur Beschaffung von Eigenkapital für die Wachstumsfinanzierung – 11/2013

Praxiserfahrungen zum Einsatz zwecks Krisenprävention und Krisenaufbereitung

Im Rahmen der globalen Wirtschaftskrise 2009 mussten Unternehmen z.T. dramatische Auftragseingangs- und Umsatzrückgänge hinnehmen. Eine kurzfristige Anpassung der Kapazitäten ist in vielen Fällen nicht möglich gewesen. Die Folge waren hohe Verluste, die die Eigenkapitalquote in den Unternehmen deutlich reduzierten. Wachstum im Anschluss an Krisen führt i.d.R. zu großen Finanzierungsproblemen. Die Unternehmen erhalten aufgrund der ungünstige Ergebnis- und Vermögenssituation häufig kein zusätzliches Fremdkapital für die Finanzierung des Umlaufvermögens. Mögliches Wachstumspotenzial kann nicht umgesetzt werden.

 

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Steinbruch und Sandgrube – 07/2013

Steinbruch und Sandgrube – 07/2013

Günstigere Konditionen durch professionelle Rating-Beratung

Teufelskreis: In den letzten Jahren haben sich in Deutschland die Bedingungen für die Kreditgewährung durch Sparkassen und Banken an Unternehmen mehrfach erheblich verändert. Infolge der verschiedenen Wirtschaftskrisen und den nachfolgenden Wachstumsschwächen der deutschen Wirtschaft traten zum Teil dramatische Kreditausfälle ein, die sogar einige Großbanken in ihrer Existenz gefährdeten.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 06/2013

S-Firmenberatung aktuell – 06/2013

Möglichkeiten der Beschaffung von Eigenkapital und eigenkapitalähnlichen Mitteln zur Wachstumsfinanzierung

Nach der globalen Wirtschaftskrise 2009 konnten Unternehmen wieder starke Umsatzzuwächse erreichen. Neben innovativen Produkten hat auch die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen in den globalen Märkten zugenommen. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass die Lohnstückkosten in Italien, Spanien und Frankreich deutlich mehr gestiegen sind als in Deutschland. Deshalb konnten viele exportorientierte Unternehmen Marktanteile gewinnen.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 05/2013

S-Firmenberatung aktuell – 05/2013

Günstigere Konditionen und höhere Finanzierungsrahmen

In den letzten Jahren haben sich in Deutschland die Bedingungen für die Kreditgewährung durch Sparkassen und Banken an Unternehmen mehrfach erheblich verändert. Infolge der verschiedenen Wirtschaftskrisen und den nachfolgenden Wachstumsschwächen der deutschen Wirtschaft traten zum Teil dramatische Kreditausfälle ein, die sogar einige Großbanken in ihrer Existenz gefährdeten. Die Folge ist eine rigorose Änderung des Risikomanagements bei allen Kreditinstituten. Seitdem klagen vor allem mittelständische Unternehmen verstärkt über Finanzierungsprobleme. Selbst für Unternehmen mit guter Rentabilität und untadeligem Ruf wird es manchmal schwierig, ihren Finanzierungsbedarf bei den Hausbanken zu decken.

 

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PRIVATE – 05/2013

PRIVATE – 05/2013

Investitionszuschuss für Business Angels

Viele ehemalige Unternehmer haben Freude daran, sich um die Anlage ihres Vermögens selbst zu kümmern und dies unter Risikoaspekten zu diversifi- zieren. Sie investieren dann gerne in Firmen, in denen sie neben Kapital auch ihr Wissen und Netzwerk einbrin- gen können. Häufig möchten sie keine unternehmerische Verantwortung mehr übernehmen und engagieren sich mit einer Interessenbeteiligung von 10, 20 oder 24,9%.

 

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Bilanzen im Mittelstand – 04/2013

Bilanzen im Mittelstand – 04/2013

Günstigere Konditionen und breitere Finanzierungsrahmen durch «Bilanzsummenmanagement»

Immer mehr Unternehmen müssen heute intensiv analysieren, wie ihre Rating-Situation ist und wie sie ihre Rating-Benotung verbessern können. Sie sollten die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung ihres Finanzratings kennen. Dadurch gewinnen Maßnahmen aus den Bereichen der Unternehmensfinanzierung und der Bilanzpolitik zunehmend an Bedeutung. Um aus den vielfältigen Alternativen diejenigen Maßnahmen und Instrumente herauszufiltern, die für die spezifische Unternehmenssituation geeignet sind, bedarf es der Einschaltung von internen und/oder externen Experten.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 04/2013

S-Firmenberatung aktuell – 04/2013

Entscheidungsparameter für Finanzierungsentscheidungen

Wenn es darum geht, zwischen verschiedenen Finanzierungsalternativen zu entscheiden, haben für viele Unternehmen die Finanzierungskosten absolute Priorität. Unabhängig davon, dass Finanzierungszusagen nicht selten «versteckte» Kosten verursachen, wie z. B. klassische Vorfälligkeitsentschädigungen, oder auch Abwicklungskosten, dazu gehören u.a. die Kosten für die Bestellung von Sicherheiten, gibt es auch aus Sicht der Unternehmen andere wichtige Entscheidungskriterien: Welche Beschränkungen unternehmerischer Entscheidungsfreiheit ergeben sich? Welche Konsequenzen haben Finanzierungsentscheidungen in der Außendarstellung des Unternehmens? Wie steuereffizient ist die gewählte Finanzierungsform?

 

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