Vermögensconsulting

Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2017

Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2017

Adoption als Erfolgsstrategie

Für vermögende Unternehmerfamilien ist eine Nachfolgeregelung und erhebliche Aufteilung des Vermögens von besonderer Bedeutung. Enkelkinder oder Volljährige zu adoptieren, kann dabei ein Weg sein, um das Vermögen der Familie und das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern.

 

 

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Betriebswirtschaftliche Blätter – 05/2016

Betriebswirtschaftliche Blätter – 05/2016

Strategie zur Vermögensdiversifizierung

Erfolgreiche Unternehmer haben häufig ihr gesamtes Vermögen in ihrem Geschäft gebündelt. Ein Owner-Buy-out (OBO) ist ein geeignetes Mittel, um ausschließlich im Rahmen des Unternehmens gebündeltes Vermögen in Privatvermögen zu überführen. Außerdem können durch ein OBO Nachfolgestrukturen vorbereitet werden.

 

 

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S-Firmenberatung spezial – 04/2016

S-Firmenberatung spezial – 04/2016

Unternehmensbeteiligungen als attraktive Alternative bei aktuellen Anlageentscheidungen

Das Marktniveau für Anlegerrenditen hat sich in den letzten Monaten wenig verändert. So liegen die realen Anleihenrenditen (nach Inflationsrate) bei nahe 0 % oder sogar darunter. Vielfach wird erwartet, dass sich daran auch in den nächsten Monaten nichts Wesentliches ändern wird.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 02/2014

S-Firmenberatung aktuell – 02/2014

Kapitalanlagen: Vermeidung von Fehlentscheidungen durch die systematische Auswahl von Vermögensverwaltern

Nach einer größeren Erbschaft oder dem Verkauf eines Unternehmens stehen die Erben oder ehemaligen Unternehmer vor der Aufgabe, das Vermögen sicher und rentabel anzulegen. Aber auch Vermögende, die bereits mit Vermögensverwaltern zusammenarbeiten, können einen oder mehrere Vermögensverwalter neu nominieren.

 

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S-Firmenberatung aktuell – 08/2012

S-Firmenberatung aktuell – 08/2012

Vermögensstrukturierung nach dem Unternehmensverkauf – ein Praxisbeispiel

Als häufigster Grund für einen Unternehmensverkauf wird angegeben, dass ein geeigneter Nachfolger aus dem Familienkreis nicht zur Verfügung steht. So stellt beispielsweise der DIHK-Nachfolgereport 2011 fest, dass nur 36 % der befragten Unternehmen eine familieninterne Nachfolgelösung finden konnten, 56 % hingegen an familienfremde Nachfolger verkauft wurden. Die Verkäufer stehen dann vor der Aufgabe, den Kaufpreis sinnvoll anzulegen.

 

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NWW-BB – 09/2011

NWW-BB – 09/2011

»Klumpenrisiko Unternehmen« – Diversifizierung von Unternehmervermögen

Schätzungen zufolge bestehen Familienvermögen zu über 70 % aus unternehmerisch gebundenem Vermögen. Die Jahresüberschüsse werden also zu einem Großteil im Unternehmen belassen und tragen durch Folgeinvestitionen zum Unternehmenswachstum bei. Demzufolge wird nur ein kleiner Anteil des Jahresüberschusses ausgeschüttet, um das Privatvermögen zu mehren und das Gesamtvermögen zu diversifizieren. Durch dieses Klumpenrisiko ist das Gesamtvermögen unvorteilhaft strukturiert. Der Großteil unterliegt dem unternehmerischen Risiko, welches nur unzureichend vomUnternehmer kontrolliert werden kann. ImFolgenden werden Risiken beleuchtet, diemit einemimUnternehmen bzw.Unternehmensverbund verankerten Vermögen bestehen und Maßnahmen aufgezeigt, wie Ihre Mandanten das Klumpenrisiko in ihrem Unternehmen reduzieren können.

 

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Finanzierung im Mittelstand – 02/2011

Finanzierung im Mittelstand – 02/2011

Kapitalanlage von Unternehmen

Die Finanzkrise, die hohe Volatilität an den Kapitalmärkten und die hohen Wertverluste in manchen Depots haben Kapitalanlegern bewusst gemacht, dass es heute mehr denn je erforderlich ist, das angelegte Vermögen laufend zu beobachten. Dies gilt auch für kapitalanlegende Unternehmen, die ihre Kapitalanlagen nicht nur regelmäßig an die Unternehmenssituation und den möglichen Liquiditätsbedarf anpassen müssen, sondern auch die Vermögenszusammensetzung überwachen sollten. Damit können Risiken erkannt und rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu verringern.

 

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