Allgemein

S-Firmenberatung aktuell – 08/2016

S-Firmenberatung aktuell – 08/2016

Mittelstand will mit Zukäufen Kompetenzen stärken und wachsen – M&A-Finanzierung im Mittelstand

Der deutsche Mittelstand geht auf „Einkaufstour“. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen haben in jüngster Zeit die Möglichkeit geprüft, andere Unternehmen zu übernehmen bzw. Beteiligungen an diesen Unternehmen zu erwerben.

 

Download

Betriebswirtschaftliche Blätter – 05/2016

Betriebswirtschaftliche Blätter – 05/2016

Strategie zur Vermögensdiversifizierung

Erfolgreiche Unternehmer haben häufig ihr gesamtes Vermögen in ihrem Geschäft gebündelt. Ein Owner-Buy-out (OBO) ist ein geeignetes Mittel, um ausschließlich im Rahmen des Unternehmens gebündeltes Vermögen in Privatvermögen zu überführen. Außerdem können durch ein OBO Nachfolgestrukturen vorbereitet werden.

 

 

Download

S-Firmenberatung spezial – 04/2016

S-Firmenberatung spezial – 04/2016

Unternehmensbeteiligungen als attraktive Alternative bei aktuellen Anlageentscheidungen

Das Marktniveau für Anlegerrenditen hat sich in den letzten Monaten wenig verändert. So liegen die realen Anleihenrenditen (nach Inflationsrate) bei nahe 0 % oder sogar darunter. Vielfach wird erwartet, dass sich daran auch in den nächsten Monaten nichts Wesentliches ändern wird.

 

Download

Kredit & Rating Praxis – 01/2016

Kredit & Rating Praxis – 01/2016

Alternative zum Bankkredit: Minderheitsgesellschafter!

Unternehmen mit ungünstigem Rating können nicht so kostengünstig finanzieren wie Unternehmen mit günstigen Kennzahlen und gutem Rating. Viele attraktive Finanzierungsquellen können nur von günstig gerateten Unternehmen genutzt werden. Für die Inanspruchnahme einiger Finanzierungsprogramme ist Investmentgrade Voraussetzung.

 

Download

Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2016

Betriebswirtschaftliche Blätter – 01/2016

Partner mit Kapital

Private Investoren sind eine interessante Alternative zur Unternehmensfinanzierung von Familienunternehmen. Aber auch bei Unternehmensveräußerung oder Generationenwechsel gibt es starke Argumente dafür, einen Eigenkapitalpartner mit Minderheitsbeteiligung einzubinden.

 

Download

Creditreform 01/2016

Creditreform 01/2016

Guter Rat

Gemütliche Kneipenrunde oder doch eine wertvolle Stütze im Unternehmen? Viele mittelständische
Unternehmen richten einen Beirat ein, um vom Know-how seiner Mitglieder zu profitieren. Wie das
funktioniert, was es kostet.

 

 

Download

Unternehmertum Südwestfalen – 12/2015

Unternehmertum Südwestfalen – 12/2015

„Streit-Vermeidung hat oberste Priorität“

Institut für Wirtschaftsberatung Niggemann & Partner GmbH in Meinerzhagen ist Partner vieler Familienunternehmen

 

 

Download

S-Firmenberatung aktuell – 12/2015

S-Firmenberatung aktuell – 12/2015

Vermögensinhaber als Eigenkapitalpartner für Familienunternehmen

Die Eigenkapitalquoten von Unternehmen stehen weiter im Fokus – trotz attraktiver Fremdfinanzierungsmöglichkeiten und hoher Kapitalmarktliquidität. Einer der Gründe für hohe Eigenkapitalquoten ist, dass die Bedeutung eines guten Ratings immer mehr Unternehmen bewusst wird. Damit sind nicht nur bessere Konditionen verbunden.

 

 

Download

Handelsblatt – 12/2015

Handelsblatt – 12/2015

Der Beirat: Schlüssel für den Unternehmenserfolg

Beiräte sind heute ein aktives Instrument der Führung von Familienunternehmen.
Der Nutzen eines guten Beirats überwiegt bei Weitem seine Kosten.

 

Download

Sparkasse Managermagazin – 09/2015

Sparkasse Managermagazin – 09/2015

Warum scheitern Übergaben?

Die Weitergabe eines Unternehmens an die nächste Generation ist ein komplexes
Unterfangen. Es gilt, rechtliche, steuerliche und organisatorische Vorgaben in einem
emotional aufgeladenen Umfeld zu erfüllen. Deshalb wird nur ein kleiner Teil der
Nachfolgen erfolgreich abgeschlossen.

 

Download

Profil – 10/2015

Profil – 10/2015

„Schwer getroffen“

Professor Dr. Diethard B. Simmert über den Markt für Mittelstandsanleihen

Download

 


S-Firmenberatung spezial – 09/2015

S-Firmenberatung spezial – 09/2015

Das Scheitern der Nachfolge bei Familienunternehmen in Deutschland

In dem Zeitraum 2014 bis 2018 steht bei etwa 135 000 Familienunternehmen in Deutschland die Nachfolge an.
Einer Studie zufolge schaffen nur 12 % der Familienunternehmen die Weitergabe des Unternehmens bis in die dritte Generation, und nur 1 % überträgt ihr Familienunternehmen bis in die fünfte Generation.

 

 

Download

Unternehmertum Südwestfalen – 09/2015

Unternehmertum Südwestfalen – 09/2015

„Klumpenrisiko“ Unternehmen

Mark Niggemann vom Institut für Wirtschaftsberatung Niggemann & Partner in Meinerzhagen erklärt anhand des Beispiels „Hirschmüller“, warum es sinnvoll sein kann, ein Unternehmen als Vermögensbestandteil einzustufen.

 

 

Download

S-Firmenberatung  aktuell – 07/2015

S-Firmenberatung aktuell – 07/2015

Bericht aus der Praxis: Faktoren einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Erfahrene Wanderer informieren sich vor einer etwas komplizierteren Wanderung gern über unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen. Der Fokus liegt natürlich auf besonderen Herausforderungen, auf die man sich vorbereiten sollte.

 

 

Download

Betriebswirtschaftliche Blätter – 06/2015

Betriebswirtschaftliche Blätter – 06/2015

Übergabe per Nießbrauch oder Leibrente

Unternehmerfamilien müssen ihre jeweilige Firma häufig entgeltlich auf die nächste Generation übertragen. Doch wie? In der Praxis bewährt haben sich etwa Nießbrauch und Leibrente. Sie sind für Nachfolger eine „schonende“ finanzwirtschaftliche Regelung.

 

Download

Handelsblatt – 05/2015

Handelsblatt – 05/2015

Gute Zeiten für Verkäufer

Schweizer Unternehmen kaufen verstärkt Firmen in Deutschland – und zahlen gute Preise. Im Euro-Raum können sie durch den Währungseffekt Kostensynergien erzielen.

 

 

Download

S-Firmenberatung aktuell – 03/2015

S-Firmenberatung aktuell – 03/2015

Familiäre Unternehmensnachfolgen bei Haftungsrisiken und finanziell gefährdeten Unternehmen

Die Hauptproblematiken jeder Unternehmensnachfolge Regelung sind die Führungsnachfolge, die „gerechte“ Vermögensnachfolge und die Vermeidung der finanziellen Gefährdung der Familien und des Unternehmens. Nicht selten wird die finanzielle Gefährdung von Unternehmen durch den Nachfolgeprozess eingeleitet.

 

 

Download

S-Firmenberatung aktuell – 02/2015

S-Firmenberatung aktuell – 02/2015

Schweizer Unternehmen als Käufer deutscher Familiengesellschafter

Die drastische Aufwertung des Schweizer Franken ist der Super-Gau für Schweizer Unternehmen, die stark exportorientiert sind. Besonders betroffen sind hiervon mittelständische Unternehmen, die ihre Produkte und Waren in der Schweiz herstellen und im Ausland absetzen.

 

 

Download

Handelsblatt – 02/2015

Handelsblatt – 02/2015

Das Risiko der Haftung

Beim Verkauf eines Unternehmens sollten die Vertragspartner genau regeln, wie lange und in welchem Maß der Alteigentümer für Gewährleistungen haftbar ist.

 

 

Download

PRIVATE – 01/2015

PRIVATE – 01/2015

Stärkung der Eigenkapitalbasis durch Minderheitsgesellschafter bei Familienunternehmen

Familienunternehmen sind sowohl auf der Seite der Beteiligungsnehmer als auch auf der Seite der Beteiligungsgeber zu finden. Zu den Besonderheiten von Familienunternehmen zählen Merkmale wie: Langfristigkeit im Denken, Bereitschaft zur Übernahme von sozialer Verantwortung sowie Erhaltung ihrer Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit.

 

Download