Unternehmensnachfolge

Die Regelung der Unternehmensnachfolge sollte diese Situationen berücksichtigen:

  • Vorsorge für eine ungeplante Unternehmensnachfolge (insbesondere Krankheit, Tod)
  • Regelung der geplanten Unternehmensnachfolge
  • Personelle Regelungen hinsichtlich der Unternehmensführung und der Gesellschafterstruktur
  • Strategie zur Vermeidung liquider Ansprüche (Pflichtteilsansprüche, weichende Erben etc.)
  • Planung der Unternehmensfinanzierung unter Berücksichtigung der zukünftigen strategischen Ausrichtung
  • Sicherung der Altersversorgung der »Senioren«
  • Rechtliche und steuerliche Optimierung der Unternehmensnachfolge

Zu beachten sind diese Aspekte:

LIQUIDE ANSPRÜCHE BEIM TOD DES UNTERNEHMERS

  • Erbschaftsteuerzahlungen
  • Leistungen an weichende Erben
  • Pflichtteilsansprüche von Ehegatten und Kindern
  • Zugewinnausgleichsansprüche
  • Einkommensteuerzahlungen durch eventuelle Aufdeckung stiller Reserven
  • Versorgung der Seniorenfamilie

FINANZWIRTSCHAFTLICHE ANFORDERUNGEN

Finanzielle Vorbereitung der Unternehmensnachfolge sowohl für das Unternehmen als auch für die Seniorenfamilie:

  • Befreiung des Privatvermögens des Seniors aus der Kreditbesicherung des Unternehmens
  • Haftungsfreistellung aus persönlichen Bürgschaften für das Unternehmen oder aus ggf. bestehender Mitschuldnerschaft für Firmenverbindlichkeiten
  • Entnahme von Gesellschafterdarlehen
  • Auszahlung thesaurierter Gewinne
  • Sicherung der Altersversorgung der Senioren

 ZIELE DER GEPLANTEN UNTERNEHMENSNACHFOLGE

  • Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Sicherung der Geschäftsführernachfolge
  • Streitvermeidung
  • Vermeidung liquider Ansprüche
  • Absicherung der Senioren

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN BEI DER UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Wir beraten Unternehmer im Vorfeld der Unternehmensnachfolge und erörtern mögliche Gestaltungsalternativen:

  • Familiäre Nachfolge in Geschäftsführung und Gesellschafterstellung
  • Übertragung durch Schenkung
  • Betriebsverpachtung
  • Fremdgeschäftsführung, Kombination Familien- und Fremdgeschäftsführung
  • Familienstiftung
  • Kombination aus familiärer und externer Geschäftsführung und Gesellschafterstellung
  • Übergang durch Gegenleistung (z. B. Nießbrauch, Rentenzahlung)
  • Familienexterne Gestaltung:
  • Management-Buy-Out/Management-Buy-In
  • Verkauf an Familien- und Unternehmensfremde